Selbst gebaut
Spiegel selbst zusammengebaut: Spezialglas gekauft, Hardware und Software installiert — die Software nicht selbst geschrieben. Kein Mietgerät von der Stange.

Ein Moment. Ein Blick. Ein Bild, das bleibt.
Die meisten kennen die klassische Fotobox. Ein Fotospiegel ist etwas anderes: ein bodentiefer Spiegel, vor dem man steht — und hinter dem Glas sitzt die Kamera, unsichtbar.
Du siehst dich. — Kein Kasten. Kein Vorhang. Du schaust in einen echten Spiegel, in voller Größe.
Die Kamera bleibt verborgen. — Hinter dem speziellen Spiegelglas liegt die Kamera. Du siehst sie nicht — deshalb wirken die Bilder natürlich, nicht gestellt.
Der Print kommt sofort. — Sekunden später liegt das Bild in der Hand. Am nächsten Tag bekommt ihr die Galerie zum Download.
Nichts zu bedienen. Nichts zu erklären. Die Gäste verstehen es von allein — und bleiben stehen.
Picture That
Ein bodentiefer Spiegel im Rahmen. Man geht hin, sieht sich selbst — und das Bild entsteht, während man schaut. Die Kamera bleibt unsichtbar, es gibt nichts zu bedienen.
Der Spiegel in Bewegung — ohne Ton, wie es sich gehört.
Ein paar Trauben am Buffet, ein Glas in der Hand — und plötzlich steht die halbe Feier vor dem Spiegel.
Details
Spiegel selbst zusammengebaut: Spezialglas gekauft, Hardware und Software installiert — die Software nicht selbst geschrieben. Kein Mietgerät von der Stange.
Man sieht nur sich selbst. Die Kamera steckt hinter dem Glas — deshalb schauen alle so, wie sie wirklich schauen.
Das Bild liegt in der Hand, bevor der nächste Song läuft. Papier, nicht nur Cloud.
Den Spiegel gibt es ausschließlich in Kombination mit meiner DJ-Buchung. Einzeln vermiete ich ihn nicht.

Schwarzer Rahmen, bewusst schlicht: der Spiegel fügt sich in den Raum ein, statt ihn zu beherrschen.

Nur mit DJ-Buchung — nicht solo vermietet.
590 €
Sofortdruck, ohne Royal-Inszenierung
690 €
inkl. Teppich / Kordeln / VIP-Look
Aufbau vor dem Empfang, Abbau nach dem letzten Tanz. Dazwischen: ein Spiegel, der den Abend nebenbei mitschreibt.
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